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Wenn Wände sprechen könnten…

Die beiden Salons in der Villa Barton und ihre illustren Gäste
Die Villa Barton am Genfersee beherbergt einen kulturhistorischen Schatz: Zwei Räume sind vollständig mit Boiserien (Täfer) ausgestattet, die dem Genfer Holzschnitzer Jean Jaquet (1754-1839) zugeschrieben sind. Im Hinblick auf die Gesamtsanierung der Villa stellte sich die Frage, ob die beiden Salons vor der Sanierung ausgebaut oder in situ belassen werden sollen. Diverse Untersuchungen führten zum Entschluss, dass die Boiserien in der Villa Barton bleiben. Kürzlich wurden die beiden Salons unter Denkmalschutz gestellt.


Sicherer und schöner - Brandschutzrichtlinie 2015 sei Dank

Die Anpassung von Brandschutzrichtlinien erlaubte dem BBL, beim Gebäude an der Schwarzenburgstrasse 155 die schlecht begehbaren Nottreppen an der Aussenseite des Gebäudes zu entfernen und Fluchtwege innerhalb des Gebäudes bereitzustellen und zu signalisieren. Das Resultat ist sowohl ästhetisch (Gebäudeansicht) als auch sicherheitstechnisch eine Verbesserung zur vorherigen Situation. Ein Beispiel dafür, dass die Überarbeitung von Richtlinien nicht nur auf dem Papier Auswirkungen haben kann.


«Tilo» zieht ins Giebelfeld

Das Giebelfeld des Parlamentsgebäudes wird mit einem zeitgenössischen Kunstwerk ergänzt. Das gewählte Projekt «Tilo» der Basler Künstlerin Renée Levi besteht aus Keramikplatten, die das Licht brechen und so ein Schimmern erzeugen. Doch wie kam es zu diesem Projekt und wie geht es damit weiter?


Ersatzneubau Schwimmsportzentrum Tenero

Das Bundesamt für Sport BASPO unterhält in Tenero das nationale Jugendsportzentrum Centro Sportivo Tenero (CST). Die Schwimmanlagen sind in die Jahre gekommen. Um Athletinnen und Athleten auch künftig zeitgemässe Trainingsmöglichkeiten zu bieten, plant das Bundesamt für Bauten und Logistik BBL den Ersatzneubau des Schwimmsportzentrums. Dafür haben die Eidgenössischen Räte Ende 2021 einen Kredit in der Höhe von 91,8 Millionen Franken genehmigt.


Die neue Kälteanlage an der Fellerstrasse 21 kam per Hubschrauber

Am Dienstag, 29. März 2022, wurde die neue Kälteanlage für das BBL-Gebäude an der Fellerstrasse 21 geliefert. Direkt vom LKW brachte ein Hubschrauber die zwei Kältemaschinen – je 3 Tonnen schwer – auf das Dach des Gebäudes.


Neubau Zollikofen erhält SNBS-Platin-Zertifikat

Der Neubau der zweiten Etappe in Zollikofen wird mit dem Platin-Zertifikat des Standards Nachhaltiges Bauen Schweiz (SNBS) ausgezeichnet. Die Nachhaltigkeit ist ein zentraler Leitgedanke beim Ausbau des Campus Zollikofen. Auch für die dritte Etappe hat sich das BBL ähnliche Ziele gesetzt.


Nachhaltig Bauen: Verwaltungszentrum am Guisanplatz in Bern

Die zweite Bauetappe für das Verwaltungszentrum des Bundes hat begonnen. Das neue Bürogebäude D wird die Gesamtüberbauung im Norden des ehemaligen Zeughausareals städtebaulich abschliessen. Mit einer Serie von Hintergrundberichten wird beschrieben, wie der Bund nachhaltig baut.


Ladestationen für Elektromobilität

Das Bundesamt für Bauten und Logistik erstellt und betreibt Ladestationen für Elektrofahrzeuge der zivilen Bundesverwaltung. An 25 Standorten sind mittlerweile rund 70 Ladelösungen für Dienstfahrzeuge des Bundes im Einsatz. Im Rahmen einer Pilotphase befinden sich an sechs Standorten je auch eine Schnellladestation mit einer Leistung von 22 kW, womit Elektrofahrzeuge in wenigen Stunden vollständig geladen werden können.


Morgins

Trinkwasserversorgungen des Bundes

Entlang der Schweizer Grenze besitzt der Bund rund fünfzehn eigene, kleine Wasserversorgungen, die mehrheitlich abgelegene Zollstationen mit Trinkwasser alimentieren, in einigen Fällen zusätzlich auch Bergrestaurants oder Weiler. Diese Anlagen sind einfach konzipiert, trotzdem müssen sie regelmässig auf ihre Funktionstüchtigkeit kontrolliert werden. Das Wasser wird nach den gesetzlichen Vorschriften periodisch analysiert. So wird sichergestellt, dass es Trinkwasserqualität aufweist und einwandfrei konsumiert werden kann.


Restaurierung des Weltpostdenkmals

Ein nicht alltägliches Projekt: Für die Restaurierung des Weltpostdenkmals wurde ein neuartiges nachhaltiges Verfahren gewählt, nämlich die Behandlung mittels eines Pilzes, einer so genannten Bio-Patina.


Energiekonzept am Guisanplatz 1

Die Bürogebäude am «Guisanplatz 1» in Bern Wankdorf zeichnen sich neben ihrer modernen Architektur auch durch ihr intelligentes und ökologisches Energiekonzept aus. Dieses ist ein Paradebeispiel für den nachhaltigen Umgang mit Ressourcen. Es basiert auf der thermischen Nutzung von statischen Pfählen und setzt vollständig auf eine ökologische Energieerzeugung mittels der verfügbaren erneuerbaren Energieträger. Das Gebäude 1b ist mit den Labels «Minergie-P-ECO», «Gutes Innenraumklima» und der Platin-Zertifizierung für den «Standard Nachhaltiges Bauen Schweiz» ausgezeichnet worden.


Ersatzneubau Leistungsdiagnostik und Regeneration in Magglingen

Die Eidgenössische Hochschule für Sport Magglingen EHSM ist ein Bereich des Bundesamts für Sport BASPO und damit ein wichtiger Bestandteil der Magglinger Dachlösung für die Entwicklung des Schweizer Sports. Die Hochschule bildet für den Schweizerischen Leistungssport das Kompetenzzentrum für sportwissenschaftliche und sportmedizinische Dienstleistungen und Forschung. Um diese Leistungen fachgerecht zu erbringen wird eine zeitgemässe Infrastruktur benötigt.

 

Ausbildungshalle Nationales Sportzentrum Magglingen

Das Nationale Sportzentrum in Magglingen ist ein Ausbildungs-, Sport und Kongresszentrum. Sportlerinnen und Sportler können sportwissenschaftliche Unterstützung und optimale Trainingsmöglichkeiten an ein und demselben Ort in Anspruch nehmen. Insgesamt stehen für etliche Sportarten Indoor- und Outdoor-Sportanlagen sowie Seminarräume, Unterkunft und Verpflegungsmöglichkeiten zur Verfügung.


Wettbewerb Unterkunfts- und Ausbildungsgebäude für das nationale Sportzentrum in Magglingen entschieden

Das Bundesamt für Bauten und Logistik BBL veranstaltete einen Projektwettbewerb für Generalplaner, bestehend aus Architekten, Landschaftsarchitekten, Bauingenieuren und Haustechnikplanern. Das Siegerprojekt von Comamala Ismail Architekten aus Delémont überzeugt mit einem kompakten Baukörper, der sich gut in die ortsbauliche Situation einfügt.

Letzte Änderung 30.09.2022

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