Vergangene News

17. Februar 2025
Neues Verpflegungs- und Konferenzgebäude auf dem Forschungscampus Agroscope in Posieux
Das Bundesamt für Bauten und Logistik BBL baut den bestehenden Agroscope-Standort Posieux zum zentralen Forschungscampus und Hauptsitz aus. Künftig wird der Campus Platz für rund 500 Mitarbeitende bieten. Ein erster Meilenstein ist mit der Realisierung des Verpflegungs- und Konferenzgebäudes erreicht.

1. Dezember 2023
Die Renovierungsarbeiten am Eigerplatz sind abgeschlossen
Das Gebäude am Eigerplatz 1 in Bern, welches dem Bund gehört und die Eidgenössische Spielbankenkommission ESBK beherbergt, erstrahlt nach zwei Jahren Planung und Bauzeit in neuem Glanz.Die Arbeiten wurden in drei Phasen durchgeführt: Dachsanierung, Rekonstruktion der neubarocken Fassadenmalerei und Wiederherstellung der bemalten Stuckdecke im ehemaligen Speisesaal, heute Sitzungszimmer, im ersten Obergeschoss.

1. Juni 2022
«Tilo» zieht ins Giebelfeld
Das Giebelfeld des Parlamentsgebäudes wird mit einem zeitgenössischen Kunstwerk ergänzt. Das gewählte Projekt «Tilo» der Basler Künstlerin Renée Levi besteht aus Keramikplatten, die das Licht brechen und so ein Schimmern erzeugen. Doch wie kam es zu diesem Projekt und wie geht es damit weiter?Zeitgenössische Kunst am Parlamentsgebäude

1. Januar 2014
Bundeshaus Ost, Bern
Das Bundeshaus Ost, das mit dem Parlamentsgebäude und dem Bundeshaus West den zusammengewachsenen Gebäudekomplex „Bundeshäuser" bildet, wurde von 2012-2016 nachhaltig saniert. Die Sanierung war Teil der langfristigen Unterhaltsstrategie für die Bundeshäuser.

1. November 2008
Einweihung saniertes Parlamentsgebäude
Nach knapp dreijähriger Bauzeit sind Umbau und Sanierung des Parlamentsgebäudes der Schweizerischen Eidgenossenschaft abgeschlossen. Die Parlamentarierinnen und Parlamentarier verfügen nun wieder über ein repräsentatives und modernes Arbeitsumfeld, die Besucherinnen und Besucher werden neu in einem würdigen Eingang empfangen. Am 21. November 2008 übergibt die Bauherrin des Projekts, das Bundesamt für Bauten und Logistik, das sanierte Gebäude in einem feierlichen Eröffnungsakt dem Parlament und der Bevölkerung.

1. Februar 2007
Parlamentsgebäude
Wer kennt es nicht, das Bundeshaus in Bern? Es ist der Sitz einer der ältesten Demokratien der Welt, ein nationales Baudenkmal erster Güte und das Wahrzeichen der Schweizer Politik. Die wichtigsten Entscheide zur Zukunft unseres Landes wurden und werden hier gefällt.

1. Januar 2005
Bundeshaus West
Ziel dieses komplexen Neubelegungs- und Sanierungsvorhabens war es, die langfristige Beherbergung der im Zentrum der Regierungs- und Verwaltungstätigkeit stehenden Institutionen Bundeskanzlei, Parlamentsdienste, EJPD und EDA zu gewährleisten.

1. März 2024
Verwaltungszentrum des Bundes in Zollikofen mehrfach ausgezeichnet
Das Verwaltungszentrum des Bundes auf dem Areal «Meielen Nord» in Zollikofen nimmt immer mehr Gestalt an. Drei von vier Bauetappen sind bereits realisiert – und die Gebäude punkten bei der Nachhaltigkeit: Der 2023 fertiggestellte Neubau am Eichenweg 5 ist wie bereits sein «Nachbar» am Eichenweg 3 mit dem «Standard Nachhaltiges Bauen Schweiz (SNBS) Platin» sowie den Labeln «Minergie-P-ECO» und «Gutes Innenraumklima» ausgezeichnet worden. Derzeit läuft der Ausbau der vierten und letzten Etappe.

1. Februar 2024
Zweite Ausbauetappe Guisanplatz - Nachhaltigkeit bis ins Detail
Am Guisanplatz in Bern entsteht seit 2013 in Etappen ein Verwaltungszentrum des Bundes. Der Projektvorschlag für das Überbauungskonzept wurde über einen Architekturwettbewerb ermittelt, den das Berner Büro Aebi & Vincent Architekten AG gewann und umsetzt. Der Campus war bei Baubeginn Pilotprojekt. Der Fokus liegt weiterhin auf Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit als Leitprinzipien für zeitgemässe Architektur des Bundes.

1. Februar 2023
Bern, Energiekonzept am Guisanplatz 1
Die Bürogebäude am «Guisanplatz 1» in Bern Wankdorf zeichnen sich neben ihrer modernen Architektur auch durch ihr intelligentes und ökologisches Energiekonzept aus. Dieses ist ein Paradebeispiel für den nachhaltigen Umgang mit Ressourcen. Es basiert auf der thermischen Nutzung von statischen Pfählen und setzt vollständig auf eine ökologische Energieerzeugung mittels der verfügbaren erneuerbaren Energieträger. Das Gebäude 1b ist mit den Labels «Minergie-P-ECO», «Gutes Innenraumklima» und der Platin-Zertifizierung für den «Standard Nachhaltiges Bauen Schweiz» ausgezeichnet worden.

1. Mai 2022
Campus Zollikofen: Nachhaltigkeit als Leitgedanke
Die Bauarbeiten der zweiten Bauetappe auf dem Areal «Meielen» in Zollikofen sind seit Juli 2021 abgeschlossen, die dritte Etappe ist seit Mai 2020 im Bau. Die Nachhaltigkeit ist ein zentraler Leitgedanke bei der Arealbebauung. Dieses Prinzip trägt Früchte: Der Neubau der zweiten Etappe wurde mit dem Platin-Zertifikat des Standards Nachhaltiges Bauen Schweiz (SNBS) ausgezeichnet. Und auch für die dritte Etappe hat sich das BBL ähnliche Ziele gesetzt.

1. Mai 2022
Die neue Kälteanlage an der Fellerstrasse 21 kam per Hubschrauber
Am Dienstag, 29. März 2022, wurde die neue Kälteanlage für das BBL-Gebäude an der Fellerstrasse 21 geliefert. Direkt vom LKW brachte ein Hubschrauber die zwei Kältemaschinen – je 3 Tonnen schwer – auf das Dach des Gebäudes.

1. Mai 2022
Erweiterung des Campus Zollikofen bei Bern auf dem Areal «Meielen»
Auf dem Areal «Meielen» in Zollikofen entsteht für das Bundesamt für Informatik und Telekommunikation BIT und das Informatik Service Center ISC-EJPD ein Verwaltungsgebäude des Bundes mit insgesamt 1‘160 Arbeitsplätzen. Das Areal gehört zum Entwicklungsschwerpunkt (ESP) Bahnhof Zollikofen-Münchenbuchsee. Der erste Neubau auf dem Areal wurde 2013 fertiggestellt.

1. Februar 2014
Verwaltungsgebäude auf dem Areal Liebefeld, Köniz
Auf dem Areal der ehemaligen Eidgenössischen Landwirtschaftlichen Forschungsanstalt Liebefeld entsteht ein Verwaltungsgebäude des Bundes mit rund 720 Arbeitsplätzen. Das Areal ist seit 1897 im Besitz der Schweizerischen Eidgenossenschaft und gehört zum Entwicklungsschwerpunkt Liebefeld.

1. November 2012
Verwaltungsgebäude auf dem Areal Meielen in Zollikofen, Bern
Auf dem Areal «Meielen» in Zollikofen entsteht ein Verwaltungsgebäude des Bundes mit insgesamt 700 Arbeitsplätzen für das Bundesamt für Informatik und Telekommunikation (BIT). Das Areal gehört zum Entwicklungsschwerpunkt (ESP) Bahnhof Zollikofen-Münchenbuchsee. Anfang November 2011 wurde der Grundstein gelegt; Mitte November 2012 feierte man Aufrichtefest.

1. Februar 2011
Verwaltungsbau Inselgasse 1, Bern
Es wird konkret. Seit dem Baubeginn am 26. Oktober 2009 ist in der Inselgasse 1 viel passiert. Von der gesamten Realisierungszeit von aktuell 19 Monaten sind 16 Monate „erarbeitet" und dementsprechend sieht man heute, wie sich das künftige Verwaltungsgebäude an der Inselgasse präsentieren wird.

1. Januar 2011
Neubau Verwaltungsgebäude an der Avenue Edmond-Vaucher in Genf
Ausgangslage. Das bestehende Verwaltungsgebäude an der Avenue Edmond-Vaucher 18, welches an den Parc des Franchises angrenzt, beherbergt heute grosse Teile der Zentralen Ausgleichsstelle ZAS, einer Institution, welche als ausführendes Zentralorgan der Sozialversicherungen des Bundes tätig ist. Mit der geplanten baulichen Erweiterung entsteht Raum für rund 420 zusätzliche Arbeitsplätze. Das ermöglicht mittelfristig eine örtliche Zusammenführung der heute an mehreren Standorten untergebrachten Zentralen Ausgleichsstelle ZAS.

1. September 2010
Neubau Verwaltungsgebäude auf dem Areal Meielen in Zollikofen, Bern
Auf dem Areal „Meielen" in Zollikofen soll ein Verwaltungsgebäude des Bundes mit insgesamt 700 Arbeitsplätzen entstehen. Das Areal ist im Besitz der Eidgenossenschaft und gehört zum Entwicklungsschwerpunkt (ESP) Bahnhof Zollikofen-Münchenbuchsee. Den vom Bundesamt für Bauten und Logistik ausgeschriebenen Gesamtleistungswettbewerb entschied die Gross Generalunternehmung AG aus Brugg für sich. Entworfen wurde das Projekt durch Liechti Graf Zumsteg Architekten AG aus Brugg. Gefragt waren eine städtebaulich überzeugende Lösung für das 41'000 qm grosse Gesamtareal und ein konkreter Projektvorschlag für eine erste Bauetappe eines Verwaltungsbaus mit 700 Arbeitsplätzen. Im Rahmen der ordentlichen Baubotschaft 2008 genehmigten die Eidgenössischen Räte für das Projekt und die Arealentwicklung einen Rahmenkredit von 108 Millionen Franken. Der Baubeginn ist für Mitte 2011 geplant, die Fertigstellung Mitte 2013.

1. April 2010
Verwaltungszentrum Guisanplatz 1, Bern-Wankdorf
Auf dem ehemaligen eidgenössischen Zeughausareal in Bern-Wankdorf soll ein Verwaltungszentrum des Bundes mit insgesamt 3'300 Arbeitsplätzen entstehen. Im Auftrag des BBL wurde zu diesem Zweck ein Architekturwettbewerb durchgeführt.Insgesamt 18 Planungsteams reichten Projekte ein. Gefragt waren eine städtebaulich überzeugende Lösung für das gesamte ehemalige Zeughausareal und ein konkreter Projektvorschlag für eine erste Bauetappe. Städtebauliche und architektonische Qualität bildeten zusammen mit den Anforderungen der Nutzer die wichtigsten Beurteilungskriterien. Die beste Umsetzung sah die Jury im Projekt „JOIN-Y" des Berner Teams Aebi & Vincent Architekten SIA AG.

1. März 2010
Sanierung Verwaltungsgebäude Hallwylstr. 4, Bern
Das Verwaltungsgebäude an der Hallwylstrasse 4 wurde zwischen 1902 und 1914 von Theodor Gohl, Architekt bei den Eidgenössischen Bundesbauten, für die Landestopografie errichtet. Aktuelle Nutzer sind das Staatssekretariat für Bildung und Forschung sowie das Bundesarchiv.

1. September 2007
Verwaltungsgebäude Fellerstrasse 15, Bern
Ausgangslage: Das ehemalige Verwaltungsgebäude an der Fellerstrasse 15 in Bern wurde 2001 durch die Eidgenossenschaft erworben. Das Gebäude wird zur Zeit umgebaut und saniert. Die Gesamtsanierung des 1963 erbauten Bürogebäudes umfasst einen Ersatz der Fassade und der Haustechnikanlagen und einen vollständig neuen Innenausbau. In einer ersten Phase von 2007 bis 2009 wird das Gebäude durch das Bundesamt für Bauten und Logistik genutzt. Ab 2009 werden ca. 200 Mitarbeiter der verschiedenen Informatikabteilungen des Bundes ihren neuen Arbeitsplatz dort beziehen.

1. Dezember 2023
Das Château de Prangins
Wie bei jedem Ausstellungsort ändern sich bei Museen die Anforderungen im Laufe der Jahrzehnte und müssen Ausstellungsräume dementsprechend umgestaltet werden. Das BBL nutzte die sich durch die Auswechslung der Dauerausstellung im ersten Stock bietende Gelegenheit, um die Betriebsbedingungen zu optimieren und die diversen technischen Anlagen auf den heutigen Standard zu bringen.

1. Februar 2023
Wenn Wände sprechen könnten…
In der Villa Barton, seit 1935 im Besitz der Eidgenossenschaft, befinden sich zwei Räume, die vollständig mit Boiserien (Täfer) und Mobiliar aus dem 18. Jahrhundert ausgestattet sind. Die Innenausstattung wird dem Genfer Holzschnitzer Jean Jaquet (1754-1839) zugeschrieben.Im Hinblick auf die Gesamtsanierung der Villa stellte sich die Frage, ob die Salons vor der Sanierung ausgebaut oder in situ belassen werden sollten. Diverse Untersuchungen haben zum Entschluss geführt, dass die Boiserien in der Villa Barton bleiben.Zudem wurden die Salons unter Denkmalschutz gestellt.

1. Januar 2023
Schweizerisches Landesmuseum Zürich - 2023
Sanierung Altbau 1. Etappe 2005 - 2009

1. Mai 2022
Restaurierung des Weltpostdenkmals
Ein nicht alltägliches Projekt: Für die Restaurierung des Weltpostdenkmals wurde ein neuartiges nachhaltiges Verfahren gewählt, nämlich die Behandlung mittels eines Pilzes, einer so genannten Bio-Patina.

1. Juni 2010
Sammlung Oskar Reinhart «Am Römerholz» in Winterthur
Erneuerung der technischen Einrichtungen, eine verbesserte Infrastruktur und ein Kulturgüterschutzraum für die Sammlung Oskar Reinhart „Am Römerholz" in Winterthur.

1. Juli 2009
Schweizerisches Landesmuseum Zürich - 2009
Sanierung Altbau 1. Etappe 2005 - 2009

1. Juli 2008
Schweizerisches Landesmuseum Zürich - 2008
Erweiterungsbau und Sanierung Kunstgewerbeschulflügel (Etappe B)

1. August 2007
Amphitheater Vindonissa, Windisch AG
Im Auftrag des BAK begann das BBL im Herbst 2006 mit der sanften Sanierung des Amphitheaters Vindonissa, die Ende 2010 abgeschlossen sein wird. Mit einem klaren Konzept und gezielten Eingriffen soll die historische Bausubstanz gesichert werden.

1. November 2006
Schlossdomäne Wildegg wird sanft in Stand gesetzt
Im Rahmen eines dreijährigen Bauprogrammes wird die Schlossdomäne Wildegg sanft saniert. Die Sanierung betrifft einerseits den Aussenraum mit den Bruchsteinmauern sowie das gesamte Wasserleitungssystem. Andererseits werden die Innenräume des Schlosses mit gezielten baulichen Massnahmen schonend konserviert.

1. Juli 2011
Gartenanlage Beatrice von Wattenwyl-Haus
Das Beatrice von Wattenwyl-Haus an der Junkerngasse in Bern ist ein klassisches Beispiel für ein während fünf Jahrhunderten aus mehreren Familienbesitzen zusammengewachsenes Patrizierhaus.

1. Januar 2010
Bauarbeiten auf dem Rütli abgeschlossen
Die Um- und Neubauten auf dem Rütli sind mit der Demontage der Lastentransportbahn Ende Januar abgeschlossen. Die Umgebungsflächen werden im Frühjahr 2010 begrünt. Die Baukosten betragen 3,3 Millionen Franken.

1. Januar 2010
Die Bauarbeiten auf dem Rütli stehen vor dem Abschluss
Die Bauarbeiten auf dem Rütli werden rechtzeitig für die beginnende Ausflugssaison abgeschlossen. Als Verbesserung im Bereich der Gebäude wurde beim Restaurant Rütlihaus das Vordach der Terrasse ersetzt. Ebenfalls kurz vor dem Abschluss steht die Sanierung des historischen Landschaftsparks.

1. Oktober 2009
Aufrichtefest auf dem Rütli
Auf dem Rütli, wo der Legende nach 1291 mit dem «Rütlischwur» die Eidgenossen der Urkantone Uri, Schwyz und Unterwalden das ewige Bündnis geschlossen haben, baut und saniert momentan das BBL.

1. Januar 2025
Die Schweizer Botschaft in Yaoundé vereint Klimafreundlichkeit und Baukultur
Der Neubau der Schweizer Botschaft in Kamerun verbindet moderne Technik mit der traditionellen lokalen Bauweise. So entsteht ein nachhaltiges Gebäude, das die Schweiz repräsentiert. Die grauen Treibhausgase beim Bau werden minimiert indem lokalen Baumaterialien und ein CO2-armer Zement verwendet werden. Die klimaangepasste Architektur und eine effiziente Photovoltaikanlage ermöglichen einen klimaneutralen Betrieb.

1. November 2024
Gesamtsanierung und Erweiterung der Schweizer Botschaft in Singapur
Nach 40 Jahren empfängt die Schweizer Botschaft in Singapur ihre Kunden in neuem Gewand. Das bestehende Gebäude wurde saniert. Das verlängerte Dach bietet zusätzliche Fläche und ist als Willkommensgruss in der südlichen Ecke über dem Eingangsbereich leicht angehoben.

1. Januar 2024
Instandsetzung der Schweizer Residenz mit Garten in Bogota
Die Instandsetzung des denkmalgeschützten Ensembles aus Villa und Garten aus den Vierzigerjahren des 20. Jahrhunderts wurde im Rahmen einer Erdbebenertüchtigung durchgeführt.

1. November 2023
Offizielle Eröffnung der neuen Residenz des Schweizer Botschafters in Algier
Die neue Residenz der Schweizerischen Botschaft in Algier wurde zehn Jahre nach der Fertigstellung des Botschaftsgebäudes durch Botschafter Pierre-Yves Fux offiziell eingeweiht. Im Rahmen eines mehrtägigen Festprogramms wurden die am Bau Beteiligten, die Schweizer Gemeinschaft in Algerien, Architekturstudenten sowie Vertreter der algerischen Behörden und Diplomaten eingeladen.

1. September 2023
Instandsetzung des Kanzleigebäudes der Schweizer Botschaft
In knapp zwei Jahren Bauzeit hat das BBL das historisch wertvolle Kanzleigebäude der Schweizer Botschaft in Washington instandgesetzt. Damit ist das Gebäude mit seiner weitgehend noch vorhandenen Originalsubstanz für den nächsten Lebenszyklus ertüchtigt. Insbesondere im Bereich Energiewerte und barrierefreien Zugang wurden Anpassungen an die heutigen Standards mit Rücksicht auf denkmalpflegerische Vorgaben umgesetzt.

1. Juni 2023
Innovative Töpfereien, die Gesprächsstoff liefern
Im Rahmen des Wettbewerbs für eine künstlerische Intervention am Neubau der Schweizer Botschaft in der äthiopischen Hauptstadt Addis Abeba wurde das Projekt «From Ashes» von Alexandra Navratil und Ester Alemayehu Hatle einstimmig zur Umsetzung ausgewählt. Es überzeugte die Jury insbesondere durch seine geschickte Integration in das Architekturprojekt, seine hohe Sichtbarkeit innerhalb der Botschaft und die subtilen Verbindungen, die es zwischen dem Gastland und der Schweiz knüpft.

1. September 2022
Das Centre culturel suisse in Paris wird umgebaut
Das Centre culturel suisse (CCS) in Paris soll umfassend umgebaut und modernisiert werden. Für diese Arbeiten schliesst es zum ersten Mal seit seiner Eröffnung im Jahr 1985 seine Türen. Ziel des Grossprojekts ist, das CCS an die aktuellen kulturellen und technischen Anforderungen anzupassen und seine Kapazität und Flexibilität zu erhöhen. Die Wiederöffnung ist für 2024 geplant.

1. August 2022
Moderne verwurzelt in der Tradition
Die Residenz des Schweizer Botschafters im Königreich Belgien in Brüssel wurde renoviert. Ausgehend von der Erhaltung der Goldledertapeten im Speisesaal, die aus dem 18. Jahrhundert stammen, wurden bei der Sanierung die Besonderheiten dieses historischen Gebäudes berücksichtigt. Die Privaträume des Botschafters wurden wohnlicher gestaltet und die Arbeitsräume mit mehr Komfort ausgestattet.

1. Mai 2022
Schweizer Botschaft beim Vatikan
Symbolische Eröffnung der neuen Schweizerischen Botschaft im Vatikan

1. November 2021
Drei Projekte des BBL in Mexiko City, Seoul und Chicago mit prestigeträchtigen Architekturpreisen ausgezeichnet
Die Auszeichnung «best architects award» wird seit 2006 vergeben, um das Beste und Interessanteste, was die Architekturszene zu bieten hat, einer breiten interessierten Öffentlichkeit zu präsentieren. Der Wettbewerb steht Teilnehmenden aus ganz Europa offen. Die Auszeichnung ist weithin als Qualitätssiegel für herausragende architektonische Leistungen bekannt

1. Oktober 2020
Einzigartiges Kulturerbe im Zentrum von Kairo
Kairo ist eine der grössten Städte Afrikas mit einem der niedrigsten Grünflächenanteile der Welt. Noch vor einigen Jahrzehnten war Kairo voller Vegetation. Das Wohnquartier «Garden City» liegt an privilegierter Lage am Ufer des Nils und wurde zu Beginn des 20. Jahrhunderts erbaut. Hier, inmitten einer 6000 m2 grossen grünen Parzelle, befindet sich die Villa Harari.

1. Oktober 2020
Chronik einer Restauration
Schweizer Botschaft in Paris

1. August 2020
Die Schweizer Botschaft und der Swiss Club in Singapur
Die Schweizerische Botschaft in Singapur befindet sich auf dem Gelände des Swiss Clubs, inmitten einer Grünlandschaft. Das Gebäude grenzt an das Bukit Timah Naturreservat, rund 10km nördlich vom Central Business District von Singapur.

1. Dezember 2019
100 Jahre Schweizer Botschaft in Berlin
Die Schweizer Botschaft in Berlin feiert dieses Jahr ihr 100-jähriges Bestehen. Am 15. Oktober 1919 erwarb die Schweizer Eidgenossenschaft den neoklassizistischen Stadtpalast, der bis heute der Schweizer Botschaft als Residenz und Kanzlei dient. Das geschichtsträchtige Gebäude hat den zweiten Weltkriegt wie auch die Wiedervereinigung Deutschlands überdauert.

1. November 2019
Korea Architecture Award für Neubau der Schweizer Botschaft in Seoul
Das BBL ist zusammen mit dem Architekturbüro Burckhardt+Partner und dem lokalen Generalunternehmer EAN RNC Co., Ltd. für den Neubau der Schweizer Botschaft in Seoul mit dem Korea Architecture Excellence Award im Bereich Verwaltungsgebäude ausgezeichnet worden.

1. Dezember 2017
Schweizerische Botschaft in Tiflis
Unter Leitung des Bundesamtes für Bauten und Logistik wird seit Dezember 2017 das bisherige Gebäude des Schweizerischen Kooperationsbüros der internationalen Zusammenarbeit (IZA) in Tiflis umgebaut und vergrössert. Durch die Aufstockung um zwei Geschosse wird neu die ganze integrierte Schweizerische Botschaft (Kanzlei und IZA) ihren Sitz im selben Bundesgebäude haben.

17. Februar 2025
Neues Verpflegungs- und Konferenzgebäude auf dem Forschungscampus Agroscope in Posieux
Das Bundesamt für Bauten und Logistik BBL baut den bestehenden Agroscope-Standort Posieux zum zentralen Forschungscampus und Hauptsitz aus. Künftig wird der Campus Platz für rund 500 Mitarbeitende bieten. Ein erster Meilenstein ist mit der Realisierung des Verpflegungs- und Konferenzgebäudes erreicht.

1. November 2023
Ein Meilenstein: Richtfest beim Verpflegungs- und Konferenzgebäude auf dem Campus Posieux
In Posieux entsteht der zentrale Forschungscampus und der neue Hauptsitz von Agroscope. Agroscope ist das Kompetenzzentrum des Bundes für Forschung in der Land- und Ernährungswirtschaft. Mit der Realisation des Campus wird sich die Zahl der Mitarbeitenden von Agroscope in Posieux auf rund 450 Personen verdoppeln. Der Campus umfasst in Zukunft ein neues Forschungsgebäude, umgebaute Verwaltungsflächen und erweiterte Betriebsgebäude. Im Zentrum des Areals befindet sich das neue Verpflegungs- und Konferenzgebäude. Mitte Oktober wurde die Fertigstellung des Rohbaus mit einem Richtfest gefeiert.

1. Mai 2022
Schweizerische Nationalbibliothek
Neubau Tiefmagazin West

1. März 2014
Wetterradarstation auf der Pointe de la Plaine Morte
MeteoSchweiz lanciert den Bau einer neuen, hochspezialisierten Wetterradarstation auf der Pointe de la Plaine Morte im Kanton Wallis. Die Arbeiten auf der anspruchsvollen Gebirgsbaustelle auf rund 3000 m. ü. M. oberhalb von Crans-Montana erstrecken sich über zwei Sommer. Die Inbetriebnahme wird im Herbst 2013 stattfinden, ab Winter 2013/2014 soll die neue Wetterradaranlage erste Messdaten liefern. Die Integration des Walliser Radars im Schweizer Radarnetzwerk wird die Erfassung der Niederschläge und die Warnungen vor Starkniederschlägen, Gewittern und Hochwassern im inneralpinen Raum markant verbessern.

1. Dezember 2013
SwissMetNet
Erneuerung und Verdichtung der meteorologischen Bodenmessnetze

1. Juli 2011
Schulungsgebäude für das Grenzwachtkorps in Interlaken
Auf dem ehemaligen Flugplatz Interlaken betreibt das Grenzwachtkorps (GWK) ein Ausbildungszentrum (Kompetenzzentrum für Sicherheit und Intervention). Hier werden die Grenzwächter unter anderem in Fahrtechnik unterrichtet und Diensthunde (Lawinen-, Sprengstoff- und Drogenhunde) ausgebildet. Die alten Theoriebaracken genügten den Anforderungen an einen zeitgenössischen Unterrichtsbetrieb nicht mehr. In einer ersten Etappe wurde deshalb 2010 ein neues Schulungsgebäude erstellt, in einer zweiten Etappe soll 2012 ein Diensthundegebäude folgen.

1. Oktober 2009
MeteoSchweiz, Genf
Ende Mai hat MeteoSchweiz auf dem Flughafen Genf ein neues Beobachterhaus eingeweiht. Gebaut wurde die Station, in der Wetterdaten erhoben werden, vom Bundesamt für Bauten und Logistik. Ein interessantes Beispiel dafür, dass das BBL nicht nur Verwaltungs- und Bürogebäude baut und betreibt.

1. September 2009
Zürich Affoltern ART - 2009
Aufgaben der Forschungsanstalt Agroscope ART:

1. Juli 2009
Büro für Flugunfalluntersuchungen BFU in Payerne
Das Büro für Flugunfalluntersuchungen BFU untersucht seit 1960 Flugunfälle, welche sich in der Schweiz ereignen oder bei denen schweizerische Luftfahrzeuge involviert sind. Es ist dem Generalsekretariat des Eidgenössischen Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK angegliedert.

1. Februar 2008
Schweizerisches Bundesarchiv in Bern
Das Gebäude an der Archivstrasse 24, das nach den Plänen des Architekten Theodor Gohl in den Jahren 1897 bis 1899 errichtet wurde, ist ein bedeutender Bau seiner Zeit und ein interessantes Beispiel für die so genannte «Bundesarchitektur». Ursprünglich für die Landesbibliothek und das Bundesarchiv konzipiert, beherbergt das Gebäude heute ausschliesslich die Räumlichkeiten des Schweizerischen Bundesarchivs. Die Architektur dieses Baus liegt im Spannungsfeld zwischen traditionellen Vorbildern bezüglich der Erscheinung und pionierhaften Lösungen bezüglich Konstruktion und Funktion.

1. Dezember 2007
Cinémathèque Suisse (CS), Penthaz VD - 2007
Baubeginn zur Erweiterung des Archivierungszentrums

1. August 2007
Zürich Affoltern ART - 2007
Sanierung der vier Hauptgebäude

16. September 2024
Neues Unterkunftsgebäude im Centro Sportivo Tenero
Im nationalen Jugendsportzentrum Centro Sportivo Tenero CST hat das Bundesamt für Sport BASPO Ende Juli 2024 ein neues Unterkunftsgebäude in Betrieb genommen. Das Ostello Dono nazionale svizzero ist vom Bundesamt für Bauten und Logistik BBL realisiert worden und der erste Teil der fünften Bauetappe. Der Neubau orientiert sich an den Standards Nachhaltiges Bauen Schweiz und MINERGIE-ECO®.

1. Mai 2024
Grundsteinlegung für die neue Schwimmsporthalle in Tenero
Im «Centro Sportivo Tenero» (CST) entsteht ein neues Schwimmsportzentrum. Die Grundsteinlegung am 15. Mai 2024 markierte den Start für den Bau der Schwimmhalle. Diese wird bis 2027 realisiert. Danach werden die bestehenden Aussenanlagen ersetzt. Voraussichtlich 2029 wird das Schwimmsportzentrum fertiggestellt.

1. April 2024
Neues Zuhause für die Eidgenössische Hochschule für Sport Magglingen
Die Eidgenössische Hochschule für Sport Magglingen zieht nach rund vier Jahren wieder an den «Lärchenplatz». Ihr neues Zuhause ist ein grosszügig gestalteter Ersatzneubau mit Holzfassade. Unter dem Dach des «Lärchenplatzes» finden Forschung, Ausbildung und Dienstleistungen zugunsten des Schweizer Spitzensports statt.

1. Mai 2023
Einweihung vierte Bauetappe Tenero
Das nationale Jugendsportzentrum in Tenero hat in Anwesenheit von Bundesrätin Viola Amherd und Architekt Mario Botta das neue Gebäude «Brere» eingeweiht. Dieses vereinigt Sport, Verpflegung, Schulungsräume und Verwaltung unter einem Dach. Es ist das Kernstück der jüngsten Ausbauetappe.

1. Januar 2023
Ersatzneubau Schwimmsportzentrum Tenero
Das Bundesamt für Sport BASPO unterhält in Tenero das nationale Jugendsportzentrum Centro Sportivo Tenero (CST). Die Schwimmanlagen sind in die Jahre gekommen. Um Athletinnen und Athleten auch künftig zeitgemässe Trainingsmöglichkeiten zu bieten, plant das Bundesamt für Bauten und Logistik BBL den Ersatzneubau des Schwimmsportzentrums. Dafür haben die Eidgenössischen Räte Ende 2021 einen Kredit in der Höhe von 91,8 Millionen Franken genehmigt.

1. Januar 2023
Ersatzneubau Leistungsdiagnostik und Regeneration in Magglingen
Die Eidgenössische Hochschule für Sport Magglingen EHSM ist ein Bereich des Bundesamts für Sport BASPO und damit ein wichtiger Bestandteil der Magglinger Dachlösung für die Entwicklung des Schweizer Sports. Die Hochschule bildet für den Schweizerischen Leistungssport das Kompetenzzentrum für sportwissenschaftliche und sportmedizinische Dienstleistungen und Forschung. Um diese Leistungen fachgerecht zu erbringen wird eine zeitgemässe Infrastruktur benötigt.

1. Oktober 2022
Ausbildungshalle Nationales Sportzentrum Magglingen
AusgangslageDas Nationale Sportzentrum in Magglingen ist ein Ausbildungs-, Sport und Kongresszentrum. Sportlerinnen und Sportler können sportwissenschaftliche Unterstützung und optimale Trainingsmöglichkeiten an ein und demselben Ort in Anspruch nehmen. Insgesamt stehen für etliche Sportarten Indoor- und Outdoor-Sportanlagen sowie Seminarräume, Unterkunft und Verpflegungsmöglichkeiten zur Verfügung.

1. Mai 2022
Wettbewerb Unterkunfts- und Ausbildungsgebäude für das nationale Sportzentrum in Magglingen entschieden
Das Bundesamt für Bauten und Logistik BBL veranstaltete einen Projektwettbewerb für Generalplaner, bestehend aus Architekten, Landschaftsarchitekten, Bauingenieuren und Haustechnikplanern. Das Siegerprojekt von Comamala Ismail Architekten aus Delémont überzeugt mit einem kompakten Baukörper, der sich gut in die ortsbauliche Situation einfügt.

1. Juni 2014
Kompetenzzentrum der Eidg. Hochschule für Sport, Magglingen
Neubau Kompetenzzentrum der Eidgenössischen Hochschule für Sport EHSM am Bundesamt für Sport BASPO in Magglingen

1. März 2011
Magglingen, Bundesamt für Sport, BASPO
Elektronisches Informations- und Leitsystem (eInfo)

1. August 2010
Magglingen, BASPO, Hochschule Hauptgebäude
AusgangslageHoch über dem Bielersee und von weitem sichtbar, liegen die Unterkunfts- und Schulgebäude des Bundesamtes für Sport auf dem ersten Hügelzug des Jura. Aufgrund veränderter Raumbedürfnisse und infolge des fortgeschrittenen Lebenszyklus wird die Hochschule (Baujahr 1970) einer Gesamtsanierung unterzogen.

1. März 2011
Bundesgericht Lausanne
Das Bundesgericht im Parc Mon Repos in Lausanne, wurde 1922-1927 von der Architektengemeinschaft Prince, Begin et Laverrière aus Lausanne erbaut. Wie damals üblich, ist die gesamte Innenausstattung ebenfalls von den Architekten entworfen und unter deren Leitung ausgeführt worden. Selten genug: alle Pläne der Innenausstattung, auch des Mobiliars, sind noch vor Ort vorhanden. Bekannt ist ferner, dass Alphonse Laverrière eine enge Zusammenarbeit mit der Schreinerei Held in Montreux eingegangen ist. Die Menuiserie Held hat die meisten Teile der Innenausstattung des Bundesgerichtes hergestellt, so auch die Bibliothek.

1. Mai 2022
Zollanlage in Brig-Glis
Das Bundesamt für Bauten und Logistik (BBL) baut in Brig-Glis eine neue Zollanlage. Der dreigeschossige Neubau soll an verkehrstechnisch günstiger Lage für eine zeitgemässe Infrastruktur für das Grenzwachtkorps und den zivilen Zoll sorgen.

1. März 2014
Neubau Zoll Koblenz
AusgangslageTäglich passieren im Schnitt 13‘000 Autos und 500 Lastwagen den Grenzübergang Koblenz-Waldshut. Dies führt meistens zu langen Staus. Um diese zum Teil prekäre Verkehrssituation in den Griff zu bekommen, wurde in Zusammenarbeit zwischen dem BBL und dem Kanton Aargau nach Lösungen gesucht. Von 2012 bis 2014 werden auf beiden Seiten der Grenze verkehrstechnische Anpassungen ausgeführt. Die Zollabfertigung der Lastwagen wurde bereits im 2011 ins Lonza-Areal in Tiengen (D) verlegt.

1. März 2011
Ramsen (SH), Zoll Moskau
Nach intensiver Planung, Vorbereitung und dem vorgängigen Bezug von provisorischen Abfertigungsräumen im alten Wohnhaus konnte im September 2010 mit dem Abbruch des Betriebsgebäudes begonnen werden, das seitlich an das Wohnhaus angebaut ist.

1. Januar 2007
Zoll Chiasso-Brogeda
ProjektbeschriebAusgangslage und Zielsetzung des ProjektesDer Auftrag der Eidg. Zollverwaltung beinhaltete ursprünglich eine Restrukturierung und Erweiterung des bestehenden Hauptgebäudes aus den 60er-Jahren.

1. März 2006
Boncourt JU; Gemeinschaftszollanlage (GZA)
Allgemeines

1. Januar 2005
Gemeinschaftszollanlage Rheinfelden
Anfang Mai 2004 ist bei Rheinfelden der Grundstein für die schweizerisch-deutsche Gemeinschaftszollanlage gelegt worden.

1. April 2023
Natur auf dem Kulturdepot
Mit der Dachsanierung beim Sammlungszentrum des Schweizerischen Nationalmuseums hat das BBL seinen Anspruch, über Nachhaltigkeit nicht nur zu reden, sondern sie umzusetzen, gleich in vierfacher Hinsicht erfüllt: Es wurde bestehendes Baumaterial wieder verwendet, die neue Dachabdichtung erfüllt die höchsten Öko-Standards, alle Dächer sind jetzt mit einer Photovoltaikanlage ausgestattet, und die Restflächen fördern die Biodiversität.

1. Dezember 2012
Sammlungzentrum Schweizerisches Nationalmuseum, Affoltern am Albis
Photovoltaikanlage

1. Januar 2007
Sammlungszentrum MSG in Affoltern am Albis
Erstmals werden die Sammlungsbestände des Schweizerischen Landesmuseums Zürich an einem Ort zusammengeführt, zentral konservatorisch betreut, interdisziplinär erforscht und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

12. Juli 2024
Abwasserreinigungsanlagen
Die meisten zivilen Bundesbauten sind am öffentlichen Kanalisationsnetz angeschlossen. In wenigen Ausnahmefällen erfolgt die Reinigung der Abwässer dezentral in Kleinkläranlagen (KKA). Die meisten befinden sich an entlegenen Zollstationen oder auf den Arealen der Forschungsanstalten von Agroscope in Cadenazzo und Wintersingen.Das BBL ist verantwortlich für den einwandfreien Betrieb von 15 KKA. Diese werden regelmässig auf ihre Funktionstüchtigkeit geprüft und die vorgeschriebenen Einleitbedingungen für Abwässer in die Gewässer periodisch analysiert.

1. Februar 2023
Trinkwasserversorgungen des Bundes
Entlang der Schweizer Grenze besitzt der Bund rund fünfzehn eigene, kleine Wasserversorgungen, die mehrheitlich abgelegene Zollstationen mit Trinkwasser alimentieren, in einigen Fällen zusätzlich auch Bergrestaurants oder Weiler. Diese Anlagen sind einfach konzipiert, trotzdem müssen sie regelmässig auf ihre Funktionstüchtigkeit kontrolliert werden. Das Wasser wird nach den gesetzlichen Vorschriften periodisch analysiert. So wird sichergestellt, dass es Trinkwasserqualität aufweist und einwandfrei konsumiert werden kann.

1. Mai 2022
Ladestationen für Elektromobilität
Das Bundesamt für Bauten und Logistik erstellt und betreibt Ladestationen für Elektrofahrzeuge der zivilen Bundesverwaltung. An 25 Standorten sind mittlerweile rund 70 Ladelösungen für Dienstfahrzeuge des Bundes im Einsatz.

13. Juni 2024
Das BBL engagiert sich im Netzwerk Nachhaltiges Bauen Schweiz NNBS
Herausgeber des Standard Nachhaltiges Bauen Schweiz SNBS ist das NNBS. Im Herbst 2023 veröffentlichte es die überarbeitete Version für den Hochbau und eine neu publizierte Version für das Areal. In dem als Verein organisierten Netzwerk ist das BBL mit zwei Vertretern präsent. Das Netzwerk dient dem BBL einerseits als Austauschplattform für aktuelle Themen und andererseits unterstützt es mit seinem Know-how den angesehenen Baustandard SNBS.

1. August 2022
Sicherer und schöner - Brandschutzrichtlinie 2015 sei Dank
Die Anpassung von Brandschutzrichtlinien erlaubte dem BBL, beim Gebäude an der Schwarzenburgstrasse 155 die schlecht begehbaren Nottreppen an der Aussenseite des Gebäudes zu entfernen und Fluchtwege innerhalb des Gebäudes bereitzustellen und zu signalisieren. Das Resultat ist sowohl ästhetisch (Gebäudeansicht) als auch sicherheitstechnisch eine Verbesserung zur vorherigen Situation. Ein Beispiel dafür, dass die Überarbeitung von Richtlinien nicht nur auf dem Papier Auswirkungen haben kann.